Liebes Team der Hundehilfe,

 

meine Schwester hat mir erzählt, dass Sie ihr und meinem Schwager auch einen Hund vermitteln. Ich habe mich darüber sehr gefreut, weil ich sicher bin, dass sie auch so ein wunderbares Tier bekommen, wie wir unseren Lenny.

Wir haben Lenny jetzt etwas länger als ein halbes Jahr. Vom ersten Tag an hat er uns nur Freude gemacht und wir können uns nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn wäre. Die Heimfahrt im Juli war für ihn wahrscheinlich großer Stress, er hat sehr stark gehaart, was sich aber nach Tagen gebessert hat. Wir haben ihm seinen Namen Lenny gelassen. Mein Bruder war der Meinung, Lenny müsse sich an soviel Neues gewöhnen, da solle er doch wenigstens seinen Namen behalten. Von Anfang an ist Lenny nur toll, er ist sehr freundlich zu jedem aus der Familie und begrüßt alle gleich an der Wohnungstür mit Schwanzwedeln. Die ersten 14 Tage haben wir uns gefragt ob er überhaupt bellen kann, solange war er ganz ruhig, auch nachts. Mittlerweile wissen wir natürlich dass er es kann, er bellt aber auch heute noch selten. Wir waren mit ihm nach 4 Wochen in der Hundeschule. Die erste Übungsstunde war schwierig, weil Lenny mit Leckerlis nichts anfangen konnte. Mit Leberwurst als Belohnung hat das Klickertraining schließlich funktioniert. Dabei haben wir fest gestellt, Lenny ist ein kluger Hund und lernt schnell. Mir tut Lenny sehr gut, weil ich gefordert bin täglich mit ihm spazieren zu gehen - gleich welches Wetter ist. Auch meine Schwester geht täglich mindestens eine Stunde mit ihm. Nach wie vor ist Lenny eine Schmusebacke, er kann ewig stillhalten wenn man ihn bürstet oder einfach nur streichelt.

Liebe Hundehilfe ich möchte diesen Brief nicht schließen ohne mich noch einmal sehr, sehr herzlich zu bedanken, auch ganz besonders, dass Sie soviel Vertrauen zu uns hatten und uns diesen lieben Hund vermittelt haben, - ich hoffe Lenny findet das auch.

Herzliche Grüße und alle guten Wünsche für das ganze Team