Al Capone

 

 

Hallo liebe Tierfreunde!

 

Hier meldet sich Shorty (jetzt heiße ich Timi). Seit dem 6.Januar 2012 (Dreikönigstag) habe ich eine neue Mama, eine "junge" Oma von 90 Jahren, Patentante usw.

Meine Mama hatte schon Angst, ich könne nicht bellen. Das waren nur die ersten paar Tage. Jetzt hat jeder, der klingelt, "Respekt" vor mir, bzw. meinem Organ! Ach ja, meine Mama hatte schon sehr viele Ängste, sie könnte an mir etwas falsch machen.

Vor mir hatte sie ein ruhiges, braves Hundemädchen und verglich mich mit ihr. Ich, Timi, bin aber ein quirliger, verschmuster,selbstbewußter Hundelausbub. Das muss meine Mama erst begreifen. Mit meiner Oma bin ich schon im Rollatorkörbchen draußen spazieren gefahren. Dafür habe ich der Oma in einem unbeobachteten Augenblick den Braten (die Roulade) vom Teller geklaut. Sie war gar nicht böse und meinte, sie wäre so wie so satt gewesen. Nur Mama hat mit mir geschimpft!

Ich liebe sie aber trotzdem und sie würde mich für alles auf der Welt nicht mehr hergeben. Manchmal geht mein Temperament mit mir durch. Dann kann ich beim Ansprung in mein Körbchen locker mal einen Meter durch das Wohnzimmer rutschen.

Nachts schlafe ich brav neben Mama's Bett in einem Stubenwagen ohne Füße, damit ich, wenn ich Alpträume habe, Mama's Hand direkt fühle. Wenn wir morgens wach werden, sagt sie zu mir: guten Morgen mein kleiner Schatz und ich antworte mit Handlecken und Schwanzwedeln.

 

Hat hiermit noch irgend jemand Bedenken, dass ich falsch vermittelt wurde?

 

Dankeschön für meinen kleinen Sonnenschein und viel Kraft für Ihre Arbeit und für das gesamte Team.

 

Dies sagt aus tiefem Herzen Timi-Shorty und Mama

 

 

Bilder folgen