Hallo Ihr Lieben,

 

jetzt sind es schon 6 Jahre her, dass ich die Hundehilfe verlassen habe.

Ich wollte mich nur bei Euch mal wieder in Erinnerung bringen und Euch sagen, mir geht es richtig gut!

Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, fehlt es mir an nichts und ich hätte es nicht besser treffen können. Meine Familie hat mich in ihr Herz geschlossen und meine Hundeschwester, die Fiona, die jetzt schon 12 Jahre alt ist, hat mich auch sehr lieb.

 

Liebes Hundehilfe Team, ohne Sie und die ungarischen Tierschützer, die sich um mich als es mir sehr schlecht gegangen ist, gekümmert haben, wäre ich schon längst im Hundehimmel.

 

Doch es ist alles gut und ich möchte Euch nochmals Danke sagen für die Arbeit die Ihr leistet, um den armen Fellnasen wie mir ein neues Leben zu ermöglichen.

 

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Gesundheit im neuen Jahr

 

,,EURE KATI''

 

 

Hallo Ihr Lieben,
ich bin in meinem neuen Zuhause angekommen, es gefällt mir gut und es gibt so viel neues zu entdecken was mich richtig froh macht.
Die ersten Tage waren gar nicht so schlimm gewesen, wenn ich auch manches mal Heimweh nach meinen Menschen im Hundezentrum und dem Pflegeteam hatte.
Jetzt bin ich schon fast 2 Wochen bei meiner neuen Familie und ich habe eine große Schwester die Fiona, sie ist eine Jack Russel Dame und schon 6 Jahre alt.
Von ihr kann ich unheimlich viel lernen, was mir richtig Freude macht und es gibt ja auch oft eine Belohnung für gutes Mitarbeiten.
(PS: wenn ich nur wüsste, wo die Leckereien versteckt sind, die sind nämlich echt gut)
Auch habe ich es schon fast perfect gelernt, das ich nur im Garten oder beim Gassigehen Pipi machen darf.
Ja unsere Spaziergänge über Wald und Wiesen Wege durch das schöne Saarland sind echt schön, es gibt überall so viel neues zu erschnüffeln, vor allem die vielen Mauselöcher und Wurzelgänge im Wald.
Fiona und ich müssen natürlich ganz gründlich erforschen wer da so zuhause ist.
Am Abend geht es dann zu Frauchen und Herrchen aufs Sofa ,,echt gut''
Was mich aber etwas traurig machte, war, dass ich ab und an alleine mit Fiona bleiben musste, darüber habe ich mich erstmal beschwert.
Jetzt ist es schon besser, denn ich weiß von meiner Schwester Fiona, dass meine Familie immer wieder zu mir zurück kommt.

So Ihr Lieben ein weiterer Kurzbericht natürlich auch mit Bilder wird folgen,
Liebe Grüße
Euere Kati