Mucki und Kiwi, die jetzt Kira heißt

in Ungarn

angekommen

Guten Tag liebes Hundehilfe Team,

 

heute ein kleiner Sonntagsgruß von uns.

Wir sind gerade in der Warteposition, weil Herrchen jede Minute von seiner Luxemburg-Radtour zurückkehren müsste. Denn der lange Spaziergang steht noch aus. Ballspiele und Suchspiele hatten wir heute genug.

Ich Mucki, bin ja immer schneller und ergattere die meisten Leckerlis und viel Lob.

Deshalb muss Frauchen mich manchmal tücken, damit  Kira auch ein Erfolgserlebnis hat. Allgemein verstehen wir beide uns aber gut.

Kira braucht anscheinend mehr Ruhe als ich. Wenn mir das nicht gefällt, grabe ich meinen Kopf unter ihr Kissen auf der Bank und zwinge sie zum Aufstehen. Dann gibt's auch mal Schimpfe von Frauchen. Aber ich bin  hart im Nehmen.

Eigentlich sollte Kira ja bei meiner Erziehung helfen, aber wir Fellnasen müssen zusammen halten. Kira hat auch von mir schon einiges gelernt, wie hochspringen und zum Fenster raussehen, aber auch "Sitz, Platz und bleib".

So Herrchen ist da und es kann losgehen.

Dann bis zum nächsten Mal.

Ein feuchtes Küsschen von

 

Kira u. Mucki

 

 

 

PS. Weil ich auf den Fotos mit Kira zusammen, meistens wie ein schwarzes Wollknäuel aussehe und man hinten und vorne nicht erkennen kann, hat Frauchen mir per Photo Editor die Brille aufgesetzt.

 

 

 

Hallo liebes Team der Hundehilfe Nahe-Saar,

 

hier meldet sich Kiwi,....äääh Kira. Ja, so heiße ich jetzt und mein neuer Name gefällt mir so gut, dass ich ihn sofort akzeptiert habe. 

Ich bin jetzt acht Tage in meinem neuen Rudel und fühle mich rundum wohl!  Sofort habe ich mich ohne Probleme eingelebt! Einzig, das frühe Aufstehen mit Herrchen von Montag bis Freitag ist noch gewöhnungsbedürftig. Dafür kann ich am Wochenende etwas länger liegen bleiben. Mit meinen neuen Rudelmitgliedern verstehe ich mich ausgezeichnet. Als feines Mädchen halte ich mich an die Anstandsregeln und mache meine "Geschäfte" nur draußen.

Morgens früh, vor 5 Uhr, werde ich mit meinem Freund Mucki von Herrchen geweckt. Dann frühstücken wir, - eigentlich nur Mucki und ich - , weil Herrchen im Gegensatz zu uns noch keinen Hunger hat. Danach gehen wir Gassi und wir verrichten unsere "Morgentoilette". Herrchen meint, dass ich in punkto Leinenführigkeit, schon besser als Mucki bin. Manchmal treffen wir auch schon in der Frühe freundliche Artgenossen. 

Danach müssen wir Herrchen sehr ungern zur Arbeit fahren lassen. Wir legen uns wieder ins Körbchen, bis Frauchen uns weckt.

Wir beschäftigen Frauchen mit allerlei Spielchen, bei denen ich von Mucki noch etwas lernen kann. Wenn er dabei übertreiben will, muss ich ihm schon mal 

Bescheid geben, was er dann auch versteht. Frauchen übt das Hunde-ABC regelmäßig mit uns, was mir auch Spaß macht, - vor allem wegen der Belohnung. Unser Frauchen bereitet das Mittagessen zu und danach warten wir auf Herrchen! Nach einer stürmischen Begrüßung gehen wir dann gleich zur großen Gassirunde. Dort treffen wir oft neue Freunde. Nur wenn es wie jetzt, im Sommer, zu heiß ist, gehen wir nicht so lange spazieren, sondern gleich in den Garten. Dort können wir uns austoben.

Auch unterstütze ich Mucki schon bei der Revierwache.

Abends gibt es dann zur Belohnung noch ein "Gute-Nacht-Häppchen" und eine kleine "Runde um den Block". Danach sind wir meistens hundemüde und gehen zufrieden mit Herrchen und Frauchen zu Bett bzw. in unsere Körbchen. 

Frauchen und Herrchen freuen sich so sehr, wie schnell ich mich gleich in allem zurecht finde und wie ich mit meiner ruhigen Art auch Mucki positiv beinflusse.

Ich glaube fest, dass wir alle hier ein Dreamteam werden.....

 

 

 

 

Hallo an das Team der Hundehilfe,

 

seit über 4 Wochen bin ich jetzt bei meinem neuen Rudel in ..... Die Zeit vergeht im Fluge und jeden Tag lerne ich neues und interessantes dazu. 

Ich geniesse bei dem schönen Wetter vor allem die Spaziergänge, bei denen ich "alte" und immer wieder neue Bekannte treffe, und freue mich über jede Begegnung mit meinen Artgenossen. 

Besonders gern bin natürlich in meinem "Aussenrevier", unserem Garten. Obwohl ich hier alles bewachen muss, gelingt mir das immer entspannter. So bleibt mir mehr Zeit zum Spielen und Relaxen. Mit meiner Nachbarin Shila vertrage ich mich sehr gut, wir haben schon ein paar Mal gespielt. Das hat mit Felix noch nicht geklappt, er sieht mich wohl als Rüde eher noch als Konkurrenz. Aber das klappt schon mit der Zeit!

Gerne schaue ich Frauchen in der Küche zu, wie sie Leckeres zubereitet und geniesse dabei Streicheleinheiten von Herrchen. Ich habe immer großen Appetit und muss mich manchmal bremsen, auch wenn ich noch ein Häppchen packen würde. 

 

Mein Bettchen, dass ich bekommen habe, benutze ich auch ab und zu, jedoch kuschele ich lieber bei meinem Rudel im großen Bett.

Viel Spass macht mir auch die Hundeschule, vor allem die Toberei mit den vielen Artgenossen! Beim Hunde-ABC gebe ich mir auch große Mühe, lass mich aber noch zu gerne von meinen Mitschülern ablenken. Aber das bekomme ich auch noch hin!

So jetzt wünschen wir Ihnen noch einen schönen Sonntag und bedanken uns nochmals dafür, dass Sie uns zusammengeführt haben!

 

Mucki mit .......

 

 

Liebes Team der Hundehilfe,

wir müssen es Ihnen einfach gleich erzählen.
Wir waren heute alle sehr angespannt, da ein Ausflug zur internationalen Hundeausstellung nach Neunkirchen geplant war. Nicht wegen der Teilnahme, sondern weil die Auswahl an feinem Hundezubehör sehr groß ist, und ich muss zugeben, es war ein toller Tag:).
Mit all den vielen Artgenossen, ob groß oder klein, hatte ich, mit Ausnahme von zwei Kläffern, absolut keine Probleme, und erhielt viel Lob von Herrchen u. Frauchen.
Selbst nach anfänglicher Angst gegenüber den großen Berner- Sennenhunden,  konnte ich mich durch Zusprache beruhigen, und wir lagen zuletzt richtig friedlich nebeneinander.
Außerdem wanderte auch so manches für mich in die Einkaufstuete, worauf ich mich in den nächsten Tagen freuen kann.
Aber...! Das war noch nicht alles!
Mein erster Restaurantbesuch stand an, wenn auch nur in einer kleinen Pizzeria.
Es war noch früh am Abend, so dass nur wenige Gäste da waren.
Ich wurde tatsächlich gleich nett empfangen u. mit einem Leckerli begrüßt.
Da war mir klar, dass ich gute Manieren zeigen musste, und ich hab's durchgezogen.
Mann, soviel Lob!
War das ein Tag.
Bin nun hundemuede!
Wünsche auch Ihnen eine gute Nacht.

Ihr "Pumuckl"/MUCKi

 

Liebes Team der Hundehilfe-Nahe-Saar,

Ich MUCKi,

will mich erst einmal ganz herzlich bedanken für die große Liebe uns Tieren gegenüber und die aufwendige, strapaziöse Begleitung u. Pflege, die uns vor schlimmen Dingen bewahrt hat.
Dank Eurer Hilfe, darf ich mich jetzt schon seit über zwei Wochen in einer Familie entfalten, und meine guten u. schlechten Seiten zeigen.
Ich lerne mit Lob u. Tadel umzugehen, und zwar sehr schnell.
Eine neue Umgebung, viele neue Geräusche, ein anderer Tagesablauf, unbekannte Menschen und Artgenossen verlangten mir schon einiges ab.
Doch jetzt habe ich das Gefühl, als wäre es schon immer so gewesen. Ich bin viel entspannter und genieße die schönen Seiten des Lebens.
Verschweigen möchte ich natürlich nicht, dass es für uns alle anfangs nicht ganz leicht war. Ich habe schon so manches angestellt. Aber erstaunlich, wie schnell das alles vergessen ist.
Ich habe meinen Platz als vollwertiges Familienmitglied erobert, mich in die Herzen meiner neuen Familie eingeschlichen, sodass sie sich jetzt schon ein Leben ohne mich überhaupt nicht mehr vorstellen können u. das verdanke ich Euch!!!

 

Euer " Pumuckl"  MUCKi  und Familie

 

Ps. Von meinen Streichen  erzähle ich vielleicht später einmal, nur noch eins, als Tibet-Spaniel bevorzuge ich als ehemaliger Kloster- Wachhund immer erhöhte Liegepositionen;).